Die größten Städte der Welt
Tagung zu Megastädten in Entwicklungs- und Schwellenländern
Köln, den 27. November 2007
Mit der künftigen Entwicklung von Megastädten setzen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der unterschiedlichsten Fachrichtungen auf einer Tagung des Geographischen Instituts der Universität zu Köln auseinander. Die Megastädte in den Entwicklungs- und Schwellenländer haben extrem hohe Einwohnerzahlen. So wohnen im indischen Neu-Delhi rund 15 Millionen Menschen, im Großraum der chinesischen Hauptstadt Beijing leben etwa 14 Millionen Menschen.
Megastädte werden meist als Risikogebiete wahrgenommen, in denen Umweltverschmutzung, hoher Ressourcenverbrauch oder vom Menschen verursachte oder mit verursachte Probleme massive Einschränkungen an Lebensqualität für die Einwohner bedeuten. Vor allem die benachteiligten Bevölkerungsgruppen der Megastädte leiden unter wachsender Armut und Konflikten. Megastädte sind aber auch globale Knotenpunkte mit erheblichen Potenzialen für eine nachhaltige Entwicklung. Auch lassen sich technische Innovationen in Megastädten wesentlich rentabler verwirklichen und effizienter in vorhandene Strukturen integrieren.
Organisatoren der Veranstaltung sind:
Prof. Dr. Frauke Kraas, Geographisches Institut der Universität zu Köln,
Prof. Dr. Beate Lohnert, Geographisches Institut der Universität Bayreuth,
Prof. Dr. Rainer Wehrhahn, Geographisches Institut der Universität Kiel.
Ort: Großer Hörsaal des Geographischen Instituts der Universität zu Köln, Zülpicher Straße 49a, 50674 Köln
Wann: Freitag, den 30. November 2007, ab 17.30 Uhr bis
Sonntag, den 2. Dezember 2007, ca. 12 Uhr
|
Bei Rückfragen: Prof. Dr. Frauke Kraas, 0221-470 7050 Internet: www.geographie.uni-koeln.de/docs/Tagung_mcinel2007.pdf Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker |
Pressemitteilungen
